Hund abgewöhnen im Bett zu schlafen

Hund abgewöhnen im Bett zu schlafen – so klappt’s!

Möchtest du deinem Hund abgewöhnen, im Bett zu schlafen? Dann pass jetzt gut auf! Denn so gerne wir unsere Vierbeiner auch haben, nicht jeder Hundebesitzer möchte seinen schlummernden Hund nachts neben sich im Bett liegen haben. In diesem Artikel erfährst du, wie du deinen Hund aus deinem Bett herausbekommst und ihn an sein eigenes gemütliches Körbchen gewöhnst.

3 Tipps, wie du deinem Hund abgewöhnen kannst, im Bett zu schlafen

Ob du deinen Hund im eigenen Bett schlafen lässt oder nicht, ist selbstverständlich ganz dir überlassen – es gibt für beide Positionen gute Argumente. Solltest du dir über diese noch nicht ganz im Klaren sein, empfehlen wir dir unseren Beitrag: Hund im Bett - Vor- und Nachteile. Wenn du dich dazu entschließt, dass dein Hund sich lieber an seinen eigenen Schlafplatz gewöhnen soll, haben wir hier drei hilfreiche Tipps für dich:

Tipp 1: Konsequent „Nein!“ sagen, wenn der Hund das Bett anvisiert

Konsequenz ist das A und O bei der Hundeerziehung! Springt dein Vierbeiner aufs Bett, benutze die Kommandos „Nein“ oder „Aus“ und mache ihm klar, dass er das nicht darf. Setze ihn, wenn nötig, immer wieder behutsam vom Bett herunter. Verweise ihn dann mit einem eindeutigen Kommando auf sein eigenes Hundebett. Das kann ein langwieriger Prozess sein, ist aber notwendig, um dem Hund deutlich zu machen, dass dein Bett tabu für ihn ist. Hat der Hund die Möglichkeit, es sich auch tagsüber in deinem Bett bequem zu machen? Dann solltest du notfalls die Schlafzimmertür verriegeln.

Tipp 2: Belohnen statt bestrafen! Das Hundekörbchen mit positiven Gefühlen verknüpfen

Hat es sich dein Hund im Hundebett bequem gemacht, solltest du ihn dafür auch ausgiebig loben und am besten sogar noch seine Lieblingsleckerlis parat haben. Wenn dein Hund verinnerlicht, dass er für ein „Platz im Körbchen“ belohnt wird, verknüpft er dieses positive Erlebnis ganz von selbst mit seiner eigenen Schlafstätte. Diese positive Assoziation ist wesentlich effektiver als jede Bestrafung. Falls sich deine Fellnase noch nicht so richtig an sein neues Körbchen gewöhnen kann, lies unseren Artikel "Den Hund an sein neues Körbchen gewöhnen – so geht’s!" und erhalte hilfreiche Tipps.

Tipp 3: Belohne deinen Hund mit einem eigenen Hundebett, das er wirklich liebt

Wenn es um die Wahl des perfekten Bettes geht, sind Hunde nicht weniger anspruchsvoll als wir Menschen. Heißt: Während der eine nicht ohne sein Wasserbett kann, schwört der andere auf die extraweiche Kaltschaummatratze. Kurzum: Menschen sind unterschiedlich und das sind Hunde auch. Robin Thies, brunolie-Experte rät daher, die Schlafgewohnheiten des eigenen Hundes einmal genau zu beobachten, bevor man sich für ein orthopädisches Hundebett entscheidet.

Neben der Körpergröße spielt die Körpersprache nämlich eine ganz entscheidende Rolle: „Streckt sich dein Hund beim Schlafen gerne aus und beansprucht viel Platz für sich, ist vielleicht das orthopädische Hundebett Balu eine gute Wahl“, so Robin Thies, „Rollt sich der Hund im Schlaf zusammen, wird er womöglich ein eher geschlossenes Bett wie zum Beispiel das Hundekörbchen Emma bevorzugen.“

Unsere drei Tipps werden dir hoffentlich dabei helfen, dass jeder bald in seinem eigenen Bett schläft. Wir wünschen dir und deiner Fellnase einen guten und erholsamen Schlaf!

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